Arbeitsgemeinschaft der Werkstatt für Kultur e.V. 
Intelligenz & Spiritualität
Ab 2.11. 2003
Im Filmkunstkino bambi, Bogenstr.3,33330 Gütersloh

Vorwort zum Forum 
Die Veranstaltungsreihe FILASOFIA hat in den letzten Jahren eine außergewöhnliche große Akzeptanz gefunden. Dadurch hat sich für uns als Initiatoren die Intuition bestätigt, dass ein wichtiger Baustein im geistigen Leben unserer Region fehlt. Auf diese Weise ermutigt, haben wir FILASOFIA nun zu einem FORUM FÜR GEISTIGES LEBEN ausgebaut.
Was will das heißen? Es heißt, dass wir die Absicht haben, für das praktische geistige-, philosophische- und spirituelle Leben eine gemeinsames Forum zu erstellen. Hier werden fruchtbare Wege nebeneinander gestellt, so das interessierte Menschen das ihre erwählen können und die mit dem geistigen Leben befaßten Menschen die Bemühungen anderer Strömungen wahrnehmen können.
 

Einführung ins Thema
Intelligenz & Spiritualität
Die Forderung Intelligenz & Spiritualität zu verbinden, ist der große Traum, das noch nicht vollendete Kunstwerk der Menschheit; die wissenschaftlichen Erkenntnis mit der spirituellen Weisheit zu vereinen. Viele bedeutende Persönlichkeiten wie z.B.  :J.W. Goethe, Giordano Bruno, Baruch Spinoza, F.W.J.Schelling, C.G.Jung, Rudolf Steiner, Erich Fromm u.v.a.haben diese Synthese angestrebt.Doch kennt die europäische Geschichte auch nur zu gut den Gegenpol zu der genannten Synthese und zwar die Entkoppelung der Erkenntnis von der Spiritualität.. Jener Prozeß der vom Mittelalter ausgehend bis zum heutigen Tag für die Allgemeinheit tonangebend geblieben ist..Wir denken hier an die Verfolgung der Naturwissenschaftler und Andersdenkenden durch die römische Kirche, aber auch an den menschenverachtenden Materialismus des Industriezeitalters.
Die jungen Menschen um 1968 suchten wiederum einen Neuanfang in dem "Trümmerhaufen" einer  geistig entwurzelten Gesellschaft..Doch fehlten der  Flower-Power und New Age Bewegung größtenteils die geistigen Grundlagen für eine gesunde Entwicklung, so dass der eigentliche Wunsch nach einem ganzheitlich-geistigen Leben oft nur im Bereich der Illusion gelebt wurde. Die Vereinigung von Intelligenz und Spiritualität muß jedoch von einem tiefen humanistischen Grundton und  einer großen Wahrheitsliebe getragen werden Es reicht nicht ein vom mystischen Gefühl getragener Wunsch aus, dieses Ziel wahrhaftig zu erreichen. Der Glaube an die höhere Berufung des Menschen muß mit der Kraft der geistigen Durchdringung gepaart sein. Wo dies der Fall ist kann beim  Menschen Interesse geweckt werden und eine ganzheitliche Entwicklung fruchtbar fortgesetzt werden. Wo das nicht der Fall ist, kann keine Kraft gewirkt werden.
Umgekehrt ist die geistige Fähigkeit ohne moralisch-geistige Integrität im hohen Maße destruktiv. Die Umweltproblematik, Atom- und Rüstungspolitik und das kriegerische Wirtschaftsleben zeigen dies überdeutlich.
Wir freuen uns mit allen Beteiligten darauf, zahlreiche Brücken über einen Graben zu bauen, der eigentlich nur in unseren Vorstellungen und Einstellungen eingezeichnet ist und in Wirklichkeit nicht existiert.. FILASOFIA-AG

Vorträge: 

Fr. 7.11. 20h 
"Ist das Leben so wie ich denke?" (Ulla Aulenbacher) 
Ulla-Laya Aulenbacher ist Mutter, studierte Psychologie, internationale Aus- und Weiterbildung in verschiedenen Methoden der Selbstheilung sowie Energie- und Bewusstseinstraining; sie ist seit 1990 in freier Praxis tätig. Zum Vortrag:
Wie wirken die Gedanken, wie formen sie unser Leben? Diese Fragen laden Sie ein, einen Abend lang das intellektuelle Denken zu erforschen und Momente des Innehaltens zu erfahren.
Wenn wir mit wacher Intelligenz unsere Vorstellungen, Glaubenssätze, Meinungen, Konzepte, Urteile, usw. betrachten, löst sich die Identifikation  mit ihnen auf, wir erfahren bewusstes Sein, unsere wahre Natur. Dies gibt uns die Möglichkeit, die Wahrheit zu er-kennen. Der Vortrag bereitet inhaltlich auf den Workshop am Samstag vor.
 

Mi 12.11.2003  20h 
"Intelligenz & Spiritualität"(Dr. Werner Rauer) 
Referent Dr. Werner Rauer, Astronom, Lehrerausbilder, Mitgründer des Dachverbandes der Waldorfschulen
Es mag in zurückliegenden Zeiten so gewesen sein, dass Intelligenz und Spiritualität sich entsprachen. Das ist heute nicht mehr der Fall. Was für wahre Spiritualität gilt, dass sie ohne moralische Integrität nicht bestehen kann, das gilt von der Intelligenz nicht mehr.
Diese kann sich durchaus in den Dienst rein egoistischer Interessen stellen. Heute brauchen wir echte Spiritualität, um die Kräfte von Klugheit und Intelligenz vor zu grossen Einseitigkeiten zu bewahren. Wie anthroposophische Welt- und Menschenauffassung dazu etwas beitragen kann, soll dargestellt werden.

 
 
 
Di. 18.11.2003 20h 
"Spiritualität im Werk von Erich Fromm. Sind am Ende die Dummen klug?"
(Dr. Rainer Otte, Regisseur, Philosoph, Wissenschaftsjournalist, Mitglied der Erich Fromm Gesellschaft) 
Der Psychoanalytiker und Soziologe hat sich Zeit seines Lebens mit den spirituellen
Dimensionen des Judentums, Christentums und asiatischer Religionen beschäftigt. Aufklärung und spirituelle Erfahrung waren für ihn keine Gegensätze, sondern sie konnten und mussten sich gegenseitig bereichern.

 
 
Di. 25.11. 20.00h 
"Spirituelles Leben zwischen Hierarchie und Freiheit"
Referent: Oliver Groteheide, filasofia AG
Es gibt kaum ein Thema, das die Gemüter so aufwühlt wie das der verschiedenen Glaubenshaltungen. Allein Europas religiöse Vergangenheit spricht Bände. Anfeindungen, Missionswahn und Sektierertum wirken bis heute als Kräfte in unserer Gesellschaft und im eigenen Unterbewußtsein.
Zunächst versucht der Vortrag, die tieferen Ursachen der Konflikte zu benennen, welche in den verschiedenen Zielsetzungen der vier unterschiedlichen geistigen  Kulturen begründet sind. Diese geistigen Kulturen werden oft als die westlichen, nördlichen, östlichen und südlichen Strömungen bezeichnet. Bei ihrer Betrachtung wird deutlich, wie sehr wir vom südlichen Strom beeinflusst sind, welcher von den ägyptischen Mysterien ausgehend zunächst die Struktur des römischen Rechtsleben und später die Form der  römisch-katholischen Kirchenhierarchie ungünstig beeinflusste.
Einen starken Kontrast zu dem südlichen Strom bildet der westliche Strome, der die keltisch-britische Kultur und die Arthus Sage umfaßt. Er ist das historische Beispiel für  eine nicht-institutionalisierte Form geistiges Lebens.
Vor diesem Hintergrund werden wir den Auswirkungen kirchlicher Machtstrukturen weiter nachgehen und betrachten, wie wirtschaftliche und politische Interessen eine anti-christliche, dogmatische Sphäre bildeten und der spirituellen Entwicklung regelrecht feindlich entgegenwirkten. Schließlich soll gefragt werden, inwiefern der Mensch überhaupt eine Gruppe oder Autorität braucht für seine geistige Entwicklung. Der Vortrag schließt ab mit  einer Übersicht zeitgenössischer Formen spirituellen Lebens. In ihnen können wir neue  Strukturen erkennen, die es uns ermöglichen, nach eigenem Ermessen als Lernende und Lehrende uns aus Freiheit heraus zu verbinden und zu unterstützen.

Viele Menschen, wenden sich nach dem Betrachten der religösen Formen und Wirkungen nicht nur von der Religion ab sondern verlieren dabei auch jeglichen Glauben an ein geistiges oder spirituelles Weltbild. Der Vortrag möchte deutlich machen, dass der geistige Impuls nicht mit den vielen historische gewachsenen Lehren, Formen und Hirachien identifiziert oder gar verwechselnt werden darf.
Der Geist oder die Spiritualität ist eine innere Erfahrung. Das Menschen oder Institutionen als angebliche Vermittler nach außen treten ist eine andere Sache.....

Fr. 21.11. 20.00h
"Die Intelligenz unseres Seins"
Referentin: Karola Korte, Pychologische Beraterin, Emotionaltrainerin, Krankenpflegerin, filasofia AG
Intelligenz ist mehr als schlau sein, ist mehr als hervorragende Leistungen zu erbringen, ist mehr als denken, erkennen, kombinieren und umsetzen........
Auch heute scheint es immer noch einen Konflikt zu geben zwischen dem, was wir glauben, und dem, was die Wissenschaft beweisen kann. Welche Bedeutung aber hat die Intelligenz in dieser Auseinandersetzung und was sind eigentlich die wesentlichen
Unterschiede  zwischen der Intelligenz und der Spiritualität?
Aber vor allem; was hat der Spannungsbogen zwischen diesen Begiffen mit unserem einfachen Sein zu tun?
Welchen Einfluß hat er auf unser Leben und welche Möglichkeiten erwachsen uns aus der Auseinandersetzung? 
Kann das Leben glücken, wenn einer dieser Bereiche ausgeklammert wird? ???
 

Filme & Kinoseminar: 
 
So. 2.11. 20h CONTACT (R.Zemekis) 
Einführung: Margit Groteheide, filasofia AG
US 1997, 150 Min. Regie: Robert Zemeckis, nach dem gleichnamigen Bestseller des Weltraumwissenschaftlers Carl Sagan. Mit Jodie Foster, Matthew McConaughey,
James Woods, John Hurt u.a. 
Die junge Astronomin 
Ellie Arroway (Jodie Foster)
sucht mittels gigantischer Teleskope im Weltraum nach außerirdischem Leben. Zwar erobert der theologische Schriftsteller Joss Palmer (Matthew Mc Conaughey) 
das Herz der kühlen Wissenschaftlerin, doch scheinen ihre beiden Welten unvereinbar und ihre Arbeit ist ihr wichtiger. Als sie eines Tages tatsächlich eine Botschaft von der Wega auffangen und dechiffrieren kann, erfüllt sich Ellie´s geheime Intuition, dass es Leben im All geben muß und ihr Traum, nun selbst den Dialog zu beginnen, scheint greifbar nahe.
Doch wegen der unabschätzbaren Tragweite der bevorstehenden Kontaktaufnahme und dem weltweiten Interesse entscheidet die Regierung über die Teilnahme an dem histroischen Projekt durch ein Auswahlgremium - und einer der Mitglieder ist Joss Palmer...
Carl Sagan, Pulitzer-Preisträger und Ikone der amerikanischen Weltraumforschung, und Robert Zemeckis, ein weltbekannter Meisterregisseur ( "Forrest Gump", "Zurück in die Zukunft"), arbeiteten bei diesem Projekt eng zusammen. 
Sagans Gedanken über Wissenschaft und Spiritualiät erhielten durch das Können und die aufwendige Umsetzung durch Hollywoods beste Spezialisten eine hochaktuelle, tiefgründige und dazu auch noch sehr unterhaltsame Form. Dies bewirkt beim Zuschauer eine besondere Bereitschaft, sich mit dem scheinbaren Widerspruch zwischen rationaler Wissenschaft und spirituellen Anschauungen auseinanderzusetzen.

 
 
 
Fr. 14.11. 20h DER STALKER (A. Tarkowskij) Einführung: Detlef Clever, Regisseur, Künstler.
“Stalker”; UDSSR 1979; Regie: Andrej Tarkowskij
“Ein philosophisches Gleichnis” nennt der russische Filmkünstler Andrej Tarkowskij (1932-1986) seinen Film “Stalker”, sein letztes Werk, dass er noch in seiner Heimat Russland realisieren konnte, ehe er nach West-Europa emigrierte (hier drehte er noch zwei Filme: “Nostalghia” und “Opfer”). Tarkowskij gehört wohl zu den ganz wenigen Regisseuren, denen man wirklich ein spirituelles, philosophisches und zugleich ganzheitliches Bewusstsein zusprechen kann. Seine Filme sind stets durchdrungen von einer poetischen, universellen Kraft und Magie und beschäftigen sich mit der Suche nach Erkenntnis und den ewigen, unausweichlichen Daseinsfragen, den zeitlosen Wahrheiten. Seine Figuren machen immer sehr intensive existentielle, geistige Krisen durch, schwierige, doch notwendige Wege nach Innen, die zur Läuterung, zu einem neuen Glauben führen können. 
 Der “Stalker” (übersetzt in etwa: “Pirschgänger”) ist eine Art Exkursionsführer, der einen Schriftsteller und einen Wissenschaftler in die verbotene “Zone” führt. Hier befände sich ein mysteriöser Ort, an dem die geheimsten Wünsche der Menschen erfüllt werden können 
“Der Stalker spürt seine Berufung zum Dienst an den Menschen, die ihre Hoffnungen und Illusionen verloren haben ...die an der modernen Welt gescheitert sind. Das Hauptthema des Films ist die Frage, worin eigentlich der Wert eines Menschen besteht und was das nur für ein Mensch sei, der unter dem Fehlen seiner Würde leidet,” schreibt Tarkowskij in seinem Buch “Die versiegelte Zeit”.

Zugleich zeigt der Film auch das Dilemma, die inneren Widersprüche von hochgebildeten, intelligenten Menschen, von Intellektuellen, die zwar über ein immenses Wissen verfügen, die zuletzt aber doch erkennen müssen, dass ihr innerer moralischer Zustand geradezu tragisch unvollkommen war, da es ihnen schlicht an den geistigen Kräften, an wahrhaftigem Glauben, an Spiritualität mangelte. So wird am Ende ähnlich wie bei der Suche nach dem heiligen Gral deutlich: Es geht nicht um materiellen Gewinn und äußerliche Befriedigung, sondern um innere Erkenntnis, Wandlung und die Bewusstwerdung der Ganzheit und eines tieferen Selbst, welches zugleich auf ein höheres Selbst hindeutet.

 

Workshops: 
 
 
Sa. 8.11. 10-15h
Wegen der großen Nachfrage zweiter Termin!
Sa. 29.11.02 10-15h
"THE WORK- Byron Katie" (Leitung: Ulla Aulenbacher)
Anmeldung erforderlich! EURO 20,- Bitte Pausensnack mitbringen
Der Workshop gibt Ihnen die Gelegenheit, die Auflösung innerer und äußerer Konflikte und Selbsterkenntnis zu erfahren.   Er vermittelt Byron Katies “work”, eine geniale und effektive Selbsthilfe, um geistige Klarheit und inneren Frieden zu finden. Mit “der Arbeit” untersuchen wir unsere Gedanken, stellen vier Fragen und kehren sie um

Portrait
Byron Katie, Jahrgang 1942, wuchs in Südkalifornien auf. Jahrelang litt Byron Katie unter Depressionen, hatte massive Essstörungen, Zornausbrüche und war Alkoholikerin. Mit 44 Jahren schien ihr Leben ziemlich ausweglos. Ein besonderes Erlebnis änderte ihr Leben dramatisch.. In der Folge entwickelte sie ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Selbsterkenntnis-System. Es erwies sich als dermaßen effektiv, dass es sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Mit seiner Hilfe gelingt es dem Einzelnen, seinen Schatten zu integrieren und bewusst Verantwortung für die eigenen Probleme zu übernehmen.

 Sa. 15.11. 10-17h ( mit Pausen) "ATTITUDINAL HEALING" (Leitung Charlotte Pennington)
Zweiter Termin: Sa. 27.12. 2003 10-15h   (Thema: Vergebung)
Anmeldung erforderlich! EURO ca 20,- (Ausnahmeregelung möglich)
Charlotte Pennington ist 1966 von San Franzisco nach Bielefeld gezogen. Im Herbst 1990 lernte sie das Attitudinal Healing Center, gegründet von Gerald.G.Jampolsky, kennen
Seit 1994 arbeitet sie mit "Attitudinal Healing" und "Ein Kurs in Wundern".
Während des Workshop´s werden wir anhand von Übungen die wesentlichen Grundsätze von "Attitudinal Healing" kennenlernen. Wir erfahren dabei vor allem die Notwendigkeit  das Bewerten und Analysieren unserer Beziehungen aufzugeben.
> Bitte bequeme Kleidung und Verpflegung mitbringen.
Ein weiterer Workshop findet am Sa. 27.12.03 statt. Ort kann bei "filasofia" nachgefragt werden.

Sa. 22.11. 10 bis 12h "Das Denken schulen" Übungen nach Rudolf Steiner" (Leitung: Karin Schweer) 
Maximal 8 Teilnehmer
Anmeldung 2 Tage vorher erforderlich, Euro 5,- (info@filasofia.de / 05241/237700)
Über das Wahrnehmen und Denken erschließen wir uns die Welt. Durch das reine Denken können wir auch geistige Zusammenhänge erkennen. Dazu muß aber vorurteilsfreies Denken, Wahrnehmen und konzentriertes Denken zunächst geübt werden.
Rudolf Steiner gibt verschiedene Übungen an, die uns auf diesem Weg helfen. Die Übungen werden vorgestellt und erprobt.
>Bitte Block und Bleistift mitbringen.

Sa. 6.12. 10-13h     Wenn Nachfrage groß ist zweiter Termin:  Sa. 20.12. 10-13h 
"Was ist die Welt ?" (Leitung: Oliver Groteheide)
(Auch Einzeltermin möglich, EURO 7,50 pro Vormittag)
Wir werden durch Übungen, Gespräch und Texte versuchen unsere Sichtweise auf die Welt zu überprüfen.
Sehen wir die Welt mit den Augen der Vergebung oder sehen wir die Welt mit verstecktem Groll oder Hass ?
Sind wir demütig und achtsam genug um einen innerlichen Raum zu schaffen indem die Welt sich in ihrer wahren Absicht uns mitteilen kann!?
Oder projezieren wir unsere unbewußten und erlernten Dramen in die Welt hinaus um immer nur dass wahrzunehmen was wir beabsichtigen wahrzunehmen!?
Eine wichtige Rolle spielen für uns auch die folgenden Fragen:
Wie kann ein vollkommener Geist existieren und gleichzeitig eine so unvollkommene Welt vorgefunden werden !?
Doch wollen wir an diesen 3 Vormittagen allein unsere Einstellungen zur Welt ergründen.
Ist die Welt wirklich oder eine Illusion? Hat Gott diese Welt erschaffen? Wie kann Gott diese Welt erschaffen haben, wenn Gott die Liebe ist? Muss die Welt verändert werden. Verändert sich die Welt, wenn wir unser Denken von der Welt verändern? I Wir wollen durch Gespräche und Übungen versuchen, eine neue Offenheit für die Welt zu schaffen, um schließlich das, was die Welt in uns verwirklichen möchte, besser verstehen zu lernen. 
Wir werden uns am beim ersten TErmin auch mit dem Weltbild der Gnostiker und  “EIN KURS IN WUNDERN” befassen.
Am zweiten TErmin soll das Menschenbild der Anthroposophie auch zu Sprache kommen.
Der Workshop beschäftigt sich mit den verschiedenen klassischen Antworten oder Sichtweisen. Wir betrachten die gnostische, die anthroposophische, die christliche, die naturwissenschaftliche Sichtweise. Ziel ist es die Ansichten kennenzulernen, sie zu erwägen und die Standpunkte zu durchdenken und zu hinterfragen. 

 

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